Donnerstag, 29. Mai 2014

Ono Mothwurf: Werbevoodoo

Hallo!

Mein aktuelles Buch heißt: Werbevoodoo und ist das zweite Buch von Ono Mothwurf.



Klappentext:
Bayerischer Voodoo Zwei Armbanduhren, die um 23:24 Uhr stehen bleiben. Ein Herz, das um 23:24 Uhr stehen bleibt.
„Für Voodoo sind wir nicht zuständig, Wondrak. Das ist ein Fall für einen Parapsychologen auf Pro 7, nicht für die Kripo Fürstenfeldbruck."
„Es gibt nur zwei, denen ich gehorche," sagte Wondrak darauf. „Der eine ist mein Chef. Die andere ist Charlotte. Und Charlotte sagt mir, dass das ein Fall für mich ist. Hier geht's um Mord."
Wondraks Katze Charlotte hat den richtigen Riecher! Denn dies ist erst der Auftakt zu einer ganzen Serie rätselhafter Todesfälle in einer Starnberger Werbeagentur ...


Ich habe zu dem Buch gegriffen, weil dort Blumen auf dem Cover sind und die Monats-challange bei Buechertreff.de lautet ja immernoch für diesen Monat
Mai: Lies ein Buch, auf dessen Cover eine Blume zu sehen ist
okay, es ist nicht nur eine Blume, sondern viele aber das ist glaube nicht so schlimm.

Es ist das zweite Buch von dem Autoren.
Das erste Buch Taubendreck
habe ich im November 2010 gelesen.
Ich bekenne, dass ich das Buch nie rezensiert habe *schäm*, aber jetzt wo ich mit Werbevoodoo begonnen habe, weiß ich auch warum.
Ich konnte damals mit dem Buch nichts anfangen. Ich konnte einfach keine Worte zu dem Buch finden. Werder gute noch schlechte und ich kann ich auch überhaupt nicht mehr an das Buch erinnern. *doppelschäm*
Warum ich dann aber das Folgebuch geordert habe und nun auch lese, hat mehrere Gründe.
Zum einen gebe ich jeden Autoren oder jeder Reihe eine zweite Chance.
Beim ersten Buch ist der Autor noch neu, noch ungelenk, unsicher.... beim zweiten Buch hat er Erfahrung, mehr Selbstsicherheit, was ich häufig in Story, Schreibstil und all dem Widerspiegelt. Jedenfalls sehe ich das so und schätze das so ein und habe bislang diese Erfahrung gemacht. Selten, dass ich damit falsch liege...und es gibt wenige Reihen die ich auch wirklich abgebrochen habe...höchsten, weil die Luft raus ist und die Ideen abern werden, aber das ist ein anders Thema.

Bei Werbevoodoo jetzt z.B. bin ich noch total am Anfang, habe gerade mal das erste Kapitel, aber mir fällt schon viel auf.
Die Betrachterperspektive, in der dritten Form fällt mir nicht leicht zu lesen. Man bekommt einfach nicht so guten Zugang dazu, wie in der ich-Form.
Dann ist es so viel drumherum. Der Klappentext verspricht mir eine interessant und spannend klingende Story und dann so viele Gedanken und Rückblende über geklaute Fahrräder und Praktikas und Kündigungsschreiben.... Hallo!!! ich will einen Krimi mit Leiche, Blut und Spannung....

Hier mal eine Leseprobe zum Veranschaulichen.
Mal sehen, wie es in Kapitel 2 weitergeht. Denn ich kann nicht nur Reihen nicht abbrechen, ich kann auch Bücher nicht abbrechen. Seien sie noch so zäh, grottig oder was auch immer.... Sie könnten sich ja noch entwickeln.

Hoffen wir für Werbevoodoo das Beste....

Gruß SilkeS.

Endmeinung zu: Dorothea Böhme: Meuchelbrut

Dorothea Böhme: Meuchelbrut
245 S.
Taschenbuch
2014
ISBN 978-3-8392-1514-2
TB € 9,99
Epub/PDF € 8,99


Klappentext:
Erben will gelernt sein Glenn Hinrichsen, alt und vermögend, findet sein eigenes Testament. Das Problem daran ist: Er hat es nicht geschrieben. Zu allem Überfluss kommt am selben Tag Onkel Harry ums Leben. Glenns Familie beschließt, einen Einbruch zu fingieren, um die Lebensversicherung zu kassieren. Was zunächst wie ein guter Plan aussieht, endet im familiären Chaos. Jetzt können nur noch Chefinspektor Reichel und dessen übermotivierter Assistent Huber helfen.


Meine Meinung

Wieder eine Kriminalkomödie, die mir wirklich wirklich gut gefallen hat. Man kann sie unabhängig von dem ersten Buch der Autorin Sauhaxn lesen.
Der Schreibstil ist locker, leicht und flutschfreudig. Die Autorin schafft es die Story so aufzuziehen, dass man den Eindruck hat man guckt eine von den amüsanten, turbolenten Peter-Steiner-Theaterstücken....
Ich war immer wieder erstaunt, wie die der Roman aufgebaut war, zu keiner Zeit kam langeweile aus, immer wieder nahm die Handlung neue, verzwickte und zu absichtlich Verwirrung kommenden Wendungen, dazu kommen noch die durchaus witzigen Charaktere, von dem 84 Jahre alten Besitzer des Herrenhauses, der vorgibt geähmt zu sein, aber es garnicht ist, über die Roswitha Hinrichs, die mit ihrem Interesse an Männern zu wirklich toller Szenenkomisch beiträgt, bis hin zu Michael, der zweitjüngste in der Familie, der so etwas wie der "Trottel" der Geschichte ist....
Die ganze Übersicht über die "Meuchelbrut" gibt es am Anfang der Geschichte.

Ich habe dieses Buch sehr schnell weggelesen, da die Kapitel kurz und sehr unterhaltsam waren, konnte man das Buch nicht aus der Hand legen.

Note 1

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