Dienstag, 7. Januar 2014

Wer bin ich ?

Hallo!

Es ist längst überfällig, aber irgendwie immer untergegangen, obwohl dieser Blog schon einige Jahre auf dem Buckel hat.
Seit ihr neugierig, wer hinter SilkeS SUB steckt?

Okay, dann werde ich mal das LANGE gehütete Geheimnis lüften ;-)

Wie schwer zu erraten ist, heiße ich Silke, ich bin Jahrgang 76, verheiratet.
Ich bin gelernte Assistentin an Bibliotheken und arbeitete seit 2001 in einer kleinen wissenschaftlichen Bibliothek.

In meiner Freizeit beschäftige ich mich meinem Kleintierzoo, bestehend aus Meerschweinchen, Hasen, Wellensittichen und meinem Hund.
Das Thema Tierschutz ist sehr wichtig in meinem Leben und meine Tiere kommen größtenteils aus dem Tierschutz.

Außerdem, lese ich sehr sehr gerne und viel, was damals zu Anfängen des Internet die Idee eines Internettagebuchs aufbrachte.
Diesen führe ich seit dem mehr oder weniger regelmäßig.

Das Führen eines sog. Blogs hat sich im Laufe der Jahre verändert, ich bin aber in der "Steinzeit" stehen geblieben, mir geht es eher um den Inhalt als um das Aussehen dieser Seite;-)
Mir ist und war es immer schon wichtig, dieses Blog nicht nur aus Informationsgründen zu führen, d.h. ich meine Meinung über gelesene Bücher kundtun möchte, sondern sich andere sich auch über Meinung informieren können.
(Damals gab es noch nicht so viel Bücherforen.)
Ich mache es aber auch aus Notalgiegründen.
Gerne stöbere ich in meinem eigenen Blog, lese Rezensionen, die ich vor 5 Jahren oder so geschrieben habe.

Da ich nicht unbedingt eine Mainstream-Leserin bin, findet man auf meinem Blog auch Bücher, die eher ungekannt sind, teilweise schon zu Klassikern gezählt werden können etc.


Eine Zeitlang habe ich auch den Hype der Videorezensionen mitgemacht, habe dies aber bald aufgeben, da es für mich nicht den versprochenen "Zweck" erfüllte, sondern eher nach hinten los ging und vorallem weil der Zeitfaktor mir zu hoch war.


Ich hoffe nun auch etwas ein Bild von mir verschafft zu haben, und wem das noch nicht reicht ;-))
Es wird kein Bild geben, auf dem ich von vorne zu sehen bin, da ich mir die Missbrauchgefahr im Internet zu groß
Aber ich zeige Euch gerne, dass aktullste:



Am 25.12.13 aufgenommen.
Wir waren auf Gut Aiderbichl in Deggendorf ... Vor mir eins der vielen Gnadenhof-Ex-Polizeipferde, die dort ihr Gnadenbrot bekommen haben

Endmeing zu: Johan Theorien: So bitterkalt

Johan Theorien: So bitterkalt



480 Seiten,
Gebunden
ISBN: 978-3-492-05551-2
€ 19,99

Klappentext:
Kaum ein Bewerber findet den Weg nach Valla an die schwedische Westküste.Jan Hauger besitzt viel Erfahrung und glänzende Zeugnisse. Doch es ist keinZufall, dass sich der junge Erzieher in dem abgelegenen Kinderhort vorstellt.Durch einen unterirdischen Gang ist der Hort mit der psychiatrischen Klinikverbunden. So sollen selbst die als gefährlich eingestuften Insassen durchden Kontakt zu ihren Kindern schneller ins Leben zurückfinden. Damit hatJan kein Problem – aber er hat auch ein unliebsames Geheimnis. Denn unterseiner Aufsicht ging ein Kind verloren, das erst nach Tagen auf noch immerungeklärte Weise wieder auftauchte. Und das ist nicht der einzige Fleckauf Jan Haugers Weste. Warum will er ausgerechnet in Valla arbeiten? Undwas verbindet ihn mit dem psychopathischen Mörder Ivan Rössl, der seitJahren in der Klinik behandelt wird? Johan Theorins Thriller jagt eiskalte Schauer über den Rücken und lässtnicht nur seine Opfer vor Angst über die Dunkelheit der menschlichen Psycheerstarren.


Meine Meinung:
Dieser Band hört nicht zur Öland Reihe, sondern ist ein Stand-Alone-Titel.
Er hat mir gut gefallen, da der Plot einen gefangen nimmt und sich eine wahnsinnig psychisch, beklemmende Spannung aufbaut, die es einem unmöglich macht, das Buch aus der Hand zu legen.
Es ist wie eine Sog wirklung, man liest ein Kapitel und noch ein Kapitel und noch ein Kapitel und ich habe es geschafft knapp 400 Seiten von dem 480 Seiten starken Handgelenksbrecher an einem Tag zu lesen.
Im Gegensatz zu vielen anderen Skandinavieren die sich depressiven, kaputten Charaktern bedienen, lebt dieser Krimi hier Hauptsächlich von der Athmosphäre sich sich in der doch etwas befremdlichen Umgebung einer an eine Psychiatrie angeschlossene Vorschule befindet.
Der Plot ist so aufgebaut, dass er mehrer Handlungen miteinander verwebt. Aber leider ist es dem Autor nicht gelungen, auch jeden, seis ein noch so kleiner Handlungsstrang zu Ende oder zumindest schlüssig zu verweben.
Auch sind uns in der LR einige Logikfehler, die nicht immens ins Gewichtfallen, aber bei Diskussionen schon einen etwas unbefriedigenden Beigeschmack hatten aufgefallen.

Alles in allem kann das Buch aber durchaus empfehlen.
Na, hat das jemand in unserer LR die Kritik aufgeschnappt?
Heute morgen im Netz gefunden:
Wie Johan Theorin seinen Krimi »So bitterkalt« konstruiert hat

Note 1-2

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